Lassen Sie sich inspirieren
Professionals im Porträt.
Die Unternehmensgruppe Peek&Cloppenburg KG bietet Ihnen alle Möglichkeiten, eine erfolgreiche Karriere zu starten. Hier eine kleine Auswahl von Erfolgsgeschichten, die bei uns geschrieben wurden.
Imke Schumacher
Zentraleinkäuferin HamburgWurde ich als kleines Mädchen nach meinem Berufswunsch gefragt, antwortete ich schon damals mit Begeisterung: Es muss etwas mit Mode sein! Dies hat sich auch im Laufe der Jahre nicht geändert. Als ich dann tatsächlich vor der Entscheidung stand, wusste ich nicht, ob es in den kreativen oder in den kaufmännischen Bereich gehen sollte.
Dann lernte ich bei P&C die Aus- und Weiterbildung zur staatlich geprüften Handelsassistentin (heute Handelsfachwirtin) kennen und wusste sofort: Besser geht es nicht! Kreativität und kaufmännisches Denken und Handeln in einem - perfekt!
Da ich nur die Fachhochschulreife habe und nicht das für diese Ausbildung notwendige Abitur, begann ich im September 2001 eine verkürzte zweijährige Ausbildung: zur Kauffrau im Einzelhandel. Gleich im Anschluss begann 2004 meine einjährige Weiterbildung zur Handelsassistentin. Während dieser Zeit durchlief ich viele verschiedene Abteilungen und konnte mir so ein umfangreiches Wissen über Ware, Sortiment und Verkauf aneignen.
Im September 2004 bekam ich erste Führungsverantwortung: zunächst als Substitutenanwärterin und schon ein Jahr später als Abteilungsleiterin zur Einarbeit. Ich lernte alles, was eine gute Abteilungsleiterin auszeichnet: von der Personalführung und Einsatzplanung, über den Warenaufbau und Umgestaltung der Abteilung bis hin zu Sortimentsanalyse und Optimierung.
Im August 2005 wechselte ich als Abteilungsleiterin in das Haus Kiel, wo ich für die Damenmäntel, Jacken, Leder und Accessoires verantwortlich war. Zeitgleich kam ich in das Einkaufsmusterungsteam der Mäntel, was mir sehr viel Freude machte. Hier war ich mit an der Planung und Kontrolle unserer Sortimente bezüglich Formen, Farben und Qualitäten beteiligt. Ich orderte für mein Haus aus den Kollektionen unserer Markenlieferanten auf Messen oder im Modezentrum.
Eine weitere spannende Aufgabe fand ich in meiner Tätigkeit als Tutorin für das Haus Kiel. Mit einem Kollegen war ich für die Auszubildenden verantwortlich und Ansprechpartnerin bei Problemen, Wünschen und Anregungen.
Parallel nahm ich an unserem internen Förderkreis teil: dem „Junior Management Programm“. Dieser erstreckt sich über ca. 1 ½ Jahre und besteht aus verschiedenen Bausteinen wie Führung, Kommunikation und Rhetorik. Ein wertvolles Programm für die persönliche Weiterentwicklung.
Nach meiner Tätigkeit als Abteilungsleiterin mit Einkaufsfunktion für die Modern Woman-Abteilung wurde ich in den Zentraleinkauf in das Ressort Kleidern,Mäntel und T-Shirts eingearbeitet. Anschließend war ich Zentraleinkäuferin für Damen Mäntel und Leder. Seit dem Herbst 2011 trage ich nun die Verantwortung für das Einkaufsressort der Modern Trends.
Wenn ich mich so in meinem Freundeskreis umschaue, kenne ich keinen Beruf, der so viel Abwechslung bietet wie meiner. Wer hat schon gleichzeitig die Möglichkeit, das Beste aus der eigenen Abteilung herauszuholen, sich um die Präsentation und den Einkauf von Mode zu kümmern, an einem innerbetrieblichen Förderkreis mitzuwirken und sich ständig neuen Herausforderungen zu stellen!
Meine Entscheidung für Peek&Cloppenburg war genau die richtige und ich freue mich schon jetzt auf alles, was noch kommen wird.
Maik Rothhaar
Geschäftsleiter in PragIm August 2000 kam ich zu Peek&Cloppenburg - nach meiner Aus- und Fortbildung zum Handelsassistenten. Im Alstertal- Einkaufszentrum in Hamburg-Poppenbüttel wurde ich als Abteilungsleiter eingearbeitet und sammelte dort erste Praxiserfahrung.
Im Januar 2001 wechselte ich dann als Abteilungsleiter ins Haus Schenefeld. Dort betreute ich die Damen- und Herrenartikel-Abteilung. Bereits nach drei Monaten durfte ich die Geschäftsleitung bei Abwesenheit vertreten. Ich war damals sehr beeindruckt von dem Vertrauen, das man uns jungen Führungskräften entgegenbrachte. Mir war deshalb schnell klar, dass ich auch meinen weiteren beruflichen Weg mit Peek&Cloppenburg gehen möchte. Mein Ziel: Geschäftsleiter eines „eigenen“ Hauses.
Im August 2004 wechselte ich als Abteilungsleiter zurück in das Alstertal-Einkaufszentrum. Hier bekam ich die Chance, mich ganz auf die Damenartikel-Abteilung zu spezialisieren. Gleichzeitig wurde ich vom Unternehmen in einen internen Förderkreis berufen. Ich durfte nicht nur mit anderen jungen Nachwuchskräften Projekte eigenverantwortlich betreuen, sondern auch an spannenden Seminaren teilnehmen.
Während dieser Zeit beendete ich auch meine Fortbildung zum Betriebswirt bei der Industrie und Handelskammer, die ich zwei Jahre zuvor begonnen hatte. Im Januar 2006 schließlich kam ich meinem Ziel noch ein Stück näher: ich wurde zum Geschäftsleiter zur Einarbeit ernannt.
Die Einarbeit zum Geschäftsleiter begann traditionell in der Verkaufsleitung unserer Zentrale in Hamburg. Hier erhielt ich wertvolle Einblicke in die strategischen Prozesse und Abläufe des Unternehmens. Ein weiteres Highlight waren die Reisen mit der Verkaufsleitung, auf denen ich viele Häuser und Kollegen im In- und Ausland kennenlernte.
Im April 2006 wechselte ich dann in unser Haus nach Dresden. Dort bekam ich die Chance, ein großes Haus an der Seite eines erfahrenen Geschäftsleiters zu steuern. Ein Jahr später wurde ich zum Geschäftsleiter Peek&Cloppenburg in Stralsund ernannt.
Ich hatte mein Ziel erreicht: Ich war jetzt für "mein" erstes Haus verantwortlich.
Nach zwei jähriger Tätigkeit in Stralsund erhielt ich dann die Möglichkeit, im Rahmen der internationalen Expansion des Unternehmens in der Schweiz zu arbeiten - um dort die Eröffnung der Filiale in Zürich zu begleiten. Diese Aufgabe hat mich so fasziniert, dass ich keine Sekunde zögerte bei dem Angebot, den Markteintritt des Unternehmens in Prag zu begleiten. Also: auf nach Prag! Seit der Eröffnung bin ich nun für den Prager Flag-Ship-Store mitverantwortlich.
Ich leite jetzt ein großes Haus in einer sehr attraktiven, europäischen Metropole. Meine Entscheidung, Geschäftsleiter werden zu wollen, habe ich bis heute keine Sekunde bereut.




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